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Website bewerten: So finden Schweizer KMU heraus, was ihre Website wirklich braucht

Yll Lenjani
Yll Lenjani
Designer und Gründer von Y STUDIO
10
Min. Lesezeit
Ausgedruckte Website-Entwürfe auf einem dunkelblauen Tisch. Ein Button ist mit rotem Farbstift eingekreist, daneben ein kleiner roter Pfeil und der Stift.Ausgedruckte Website-Entwürfe auf einem dunkelblauen Tisch. Ein Button ist mit rotem Farbstift eingekreist, daneben ein kleiner roter Pfeil und der Stift.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die eigene Website lässt sich schwer beurteilen, weil Sie sie mit Insiderwissen lesen. Bewerten Sie sie an ihrer Aufgabe für Ihr Geschäft, nicht am Geschmack.
  • Fünf Quellen sagen mehr als jedes Bauchgefühl: die Fragen am Telefon, die Qualität der Anfragen, ein fremder Blick auf dem Handy, Ihre Suchdaten und der Abgleich mit dem, was Ihr Unternehmen heute ist.
  • Ordnen Sie Befunde nach Wirkung vor Aufwand. Drei richtige Verbesserungen bringen mehr als eine Liste mit fünfzig Punkten.
  • Steht ein Projekt an, braucht es kein fertiges Konzept, sondern ein klares Briefing: Anlass, Ziel, Zielgruppe, Umfang, Rahmen und was schon da ist.
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Sie kennen Ihre Website seit Jahren. Sie haben die Texte geschrieben oder freigegeben, die Bilder ausgesucht, die Menüpunkte benannt. Genau deshalb sehen Sie sie kaum noch.

Das ist kein Vorwurf, sondern Gewöhnung. Wer ein Haus jeden Tag betritt, bemerkt den Riss in der Fassade nicht mehr. Besucher sehen ihn sofort. Bei Websites ist es ähnlich, nur dass Besucher selten etwas sagen. Sie gehen einfach.

Gleichzeitig hat jeder eine Meinung. Ein Bekannter findet das Design «etwas altmodisch». Ein automatisches Tool meldet 47 Fehler. Eine Agentur schreibt, Ihre Website verliere jeden Monat Kunden. Am Ende wissen Sie nicht, ob Ihre Website ein Problem hat, wie gross es ist und ob es sich lohnt, Geld in die Hand zu nehmen.

Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Ihre Website mit klarem Blick bewerten, welche Hinweise wirklich zählen und wie aus Befunden ein sinnvoller nächster Schritt wird. Sie können das meiste davon selbst machen. Wo ein zweiter Blick oder ein strukturiertes Briefing hilft, nenne ich Ihnen die passenden Hilfen.

Warum die eigene Website so schwer zu beurteilen ist

Drei Dinge verzerren den Blick auf den eigenen Auftritt.

Sie lesen mit Insiderwissen. Sie wissen, was «Gesamtlösungen» bei Ihnen bedeutet und welche Leistung hinter einem Menüpunkt steckt. Ein neuer Besucher weiss es nicht. Was für Sie selbstverständlich ist, bleibt für ihn eine Lücke.

Sie bewerten nach Geschmack. Ob Ihnen eine Farbe oder ein Foto gefällt, ist die falsche Frage. Eine Website muss nicht Ihnen gefallen, sondern den Menschen, die Sie erreichen wollen, schnell das Richtige zeigen.

Laute Signale überdecken leise. Automatische Prüfprogramme sind nützlich für technische Grundlagen. Aber sie messen, was sich messen lässt: Ladezeiten, fehlende Beschreibungen, Bildgrössen. Ob ein Besucher versteht, was Sie anbieten, und ob er Ihnen vertraut, messen sie nicht. Eine Website kann in solchen Tools gut abschneiden und trotzdem kaum Anfragen bringen.

Der erste Schritt zu einer brauchbaren Bewertung ist deshalb nicht ein Tool, sondern eine Frage.

Die richtige Frage zuerst: Wofür ist Ihre Website da?

Eine Website ist gut, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt. Diese Aufgabe ist nicht bei jedem Unternehmen dieselbe.

Für einen Handwerksbetrieb soll sie vielleicht vor allem Anfragen aus der Region bringen. Für ein Beratungsunternehmen soll sie Vertrauen aufbauen, bevor jemand zum Telefon greift. Für einen Hersteller soll sie Händlern und bestehenden Kunden die richtigen Informationen geben. Manche Unternehmen brauchen sie zusätzlich, um Fachkräfte zu gewinnen.

Schreiben Sie in einem Satz auf, was Ihre Website leisten soll. Zum Beispiel: «Unternehmen im Raum Zürich sollen verstehen, dass wir Gewerbeliegenschaften betreuen, und uns für eine Besichtigung anfragen.»

Mit diesem Satz bewerten Sie jede Beobachtung anders. Ein veraltetes Foto ist dann nicht mehr eine Geschmacksfrage, sondern die Frage, ob es Vertrauen kostet. Eine schöne Animation ist nicht automatisch ein Gewinn, wenn sie den Weg zur Anfrage verlängert.

Fünf Quellen, die mehr verraten als Ihr Bauchgefühl

Sie brauchen keine teure Analyse, um ein ehrliches Bild zu bekommen. Vieles liegt bereits vor Ihnen.

1. Die Fragen am Telefon

Notieren Sie zwei Wochen lang, was Interessenten Sie am Telefon oder per E-Mail fragen, bevor sie einen Auftrag erteilen. Arbeiten Sie auch in meiner Region? Machen Sie das auch für kleinere Firmen? Wie läuft das ab? Was kostet das ungefähr?

Jede Frage, die immer wieder kommt, ist ein Hinweis darauf, dass Ihre Website sie nicht beantwortet. Oder dass die Antwort zu gut versteckt ist. Diese Liste ist eine der wertvollsten Grundlagen für bessere Inhalte, und sie kostet nichts.

2. Die Qualität der Anfragen

Zählen Sie nicht nur, wie viele Anfragen kommen, sondern welche. Passen sie zu Ihrem Angebot? Kommen sie von der Art Kunde, die Sie sich wünschen? Oder fragen viele nach Leistungen, die Sie gar nicht anbieten, oder erwarten Preise, die nicht zu Ihnen passen?

Unpassende Anfragen sind oft ein Zeichen dafür, dass die Website Ihr Angebot unscharf beschreibt. Das ist für die Bewertung wichtiger als die reine Anzahl.

3. Ein fremder Blick auf dem Handy

Bitten Sie jemanden, der Ihr Unternehmen nicht kennt, Ihre Website auf dem Smartphone zu öffnen. Geben Sie zwei Aufgaben: Erklären Sie mir nach zehn Sekunden, was diese Firma macht. Und dann: Finden Sie heraus, wie Sie hier etwas anfragen würden.

Schauen Sie zu, ohne zu helfen. Wo zögert die Person? Was liest sie, was überspringt sie? Was sagt sie in eigenen Worten? Fünf Minuten genügen, und Sie sehen Ihre Website so, wie neue Kunden sie sehen. Wichtig ist, dass Sie nicht erklären oder verteidigen. Jede Erklärung, die Sie geben möchten, fehlt vermutlich auf der Website.

4. Ihre Suchdaten

Wenn Ihre Website mit der kostenlosen Google Search Console verbunden ist, sehen Sie, mit welchen Suchbegriffen Menschen Ihre Seiten finden und welche Seiten sie zuerst sehen. Das ist aufschlussreich: Oft landen Besucher nicht auf der Startseite, sondern auf einer Unterseite, die nie als Eingang gedacht war. Dann muss genau diese Seite erklären, wer Sie sind, und den nächsten Schritt zeigen.

Ist die Search Console noch nicht eingerichtet, lohnt es sich, das nachzuholen. Ihr Webdesigner oder Ihr heutiger Anbieter kann das in kurzer Zeit erledigen.

5. Der Abgleich mit dem, was Ihr Unternehmen heute ist

Legen Sie Ihre Website neben Ihr aktuelles Angebot. Stimmen die Leistungen noch? Die Teamfotos? Die Referenzen? Die Preise, falls Sie welche nennen? Viele Websites sind nicht schlecht gemacht, sondern einfach stehen geblieben, während das Unternehmen gewachsen ist.

Wenn Ihre Arbeit heute hochwertiger ist als vor fünf Jahren, Ihre Website das aber nicht zeigt, verkauft sie Sie unter Wert. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum gute Unternehmen online schwächer wirken, als sie sind.

Der erste strukturierte Blick: der Website-Selbsttest

Die fünf Quellen oben brauchen etwas Zeit. Wenn Sie zuerst in wenigen Minuten wissen möchten, wo Ihre Website ungefähr steht, hilft ein strukturierter Selbsttest.

Den Website-Selbsttest habe ich genau für diesen ersten Schritt entwickelt. Er besteht aus sechs Fragen zu Klarheit, Handy, Tempo, Vertrauen, Kontakt und Inhalten. Zu jeder Frage machen Sie einen kurzen Test an Ihrer eigenen Website, zum Beispiel: Versteht man Ihr Angebot in fünf Sekunden? Wie viele Schritte braucht es bis zur Anfrage? Das dauert rund zwei Minuten, Sie brauchen keine Anmeldung, und Sie sehen sofort, wo Ihre Website steht, mit drei konkreten nächsten Schritten.

Für wen er sich eignet: für Inhaberinnen und Inhaber, die selbst einschätzen möchten, ob ihre Website Schwächen hat, bevor sie jemanden beiziehen.

Was Sie wissen sollten: Der Selbsttest ist eine Selbsteinschätzung auf Basis Ihrer Antworten. Ihre Website wird dabei nicht automatisch analysiert. Das Ergebnis ist so ehrlich wie Ihre Antworten, und die Gewöhnung an den eigenen Auftritt, von der oben die Rede war, verschwindet auch mit einem guten Test nicht ganz. Er zeigt Ihnen, wo Sie genauer hinschauen sollten. Eine Fremdeinschätzung ersetzt er nicht.

Wenn Sie einen zweiten Blick brauchen

Manchmal reicht die eigene Einschätzung nicht. Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, wissen aber nicht, wo Sie ansetzen sollen. Oder Sie haben mehrere Meinungen gehört, die sich widersprechen.

Dann lohnt sich ein Blick von aussen. Bevor Sie jemanden fragen, hilft es zu wissen, woran Sie eine brauchbare Einschätzung erkennen:

  • Sie ist priorisiert. Eine Liste mit achtzig gleichwertigen Punkten hilft nicht. Sie müssen wissen, was zuerst kommt und warum.
  • Sie begründet. «Der Button ist schlecht» ist keine Einschätzung. «Der Button verschwindet auf dem Handy unter dem Bild, deshalb sehen viele Besucher den nächsten Schritt nicht» schon.
  • Sie sagt auch, was funktioniert. Wer nur Fehler aufzählt, riskiert, dass Sie Gutes ersetzen. Was trägt, sollte bleiben.
  • Sie ist umsetzbar, auch ohne den Absender. Eine gute Einschätzung können Sie selbst oder mit Ihrem heutigen Anbieter umsetzen. Wenn sie nur mit einem grossen Folgeauftrag Sinn ergibt, ist sie eher ein Verkaufsdokument.

Nach diesen Kriterien ist der kostenlose Website-Check aufgebaut, den ich für Schweizer KMU anbiete. Ich prüfe Ihre Website persönlich, auf Computer und Smartphone, und schaue auf fünf Bereiche: den ersten Eindruck, die Bedienung auf dem Handy, den Weg zur Anfrage, Vertrauen sowie Technik und Auffindbarkeit. Sie erhalten einen kurzen Bericht als PDF: eine ehrliche Gesamteinschätzung, was bereits gut funktioniert, die drei wichtigsten Verbesserungen nach Wirkung geordnet, Sofortmassnahmen und Screenshots mit Markierungen. Auf Wunsch besprechen wir ihn in 20 Minuten.

Für wen er sich eignet: für Unternehmen mit einer bestehenden Website, die eine persönliche, begründete Einschätzung möchten, bevor sie über Optimierung oder ein neues Projekt entscheiden.

Was Sie wissen sollten: Der Check ist bewusst kurz. Ich prüfe die Startseite und die wichtigsten Seiten auf dem Weg zur Anfrage, in der Regel bis zu fünf. Ich sehe nur, was jeder Besucher sieht, und brauche keine Zugänge. Er ist kein vollständiges technisches Audit und keine Garantie für mehr Anfragen. Den Bericht erhalten Sie in der Regel innerhalb von fünf Werktagen.

Von Befunden zu Prioritäten: Wirkung vor Aufwand

Ob aus Selbsttest, Telefonliste oder Fremdeinschätzung: Am Ende haben Sie eine Reihe von Beobachtungen. Jetzt entscheidet sich, ob daraus etwas wird.

Ordnen Sie jede Beobachtung nach zwei Fragen. Wie stark wirkt sie sich auf Ihr Ziel aus? Und wie aufwendig ist die Änderung?

Grosse Wirkung, wenig Aufwand kommt zuerst. Eine klarere erste Aussage auf der Startseite. Die Telefonnummer, die auf dem Handy sichtbar wird. Ein Kontaktformular mit vier statt zwölf Feldern. Antworten auf die drei häufigsten Fragen vom Telefon. Solche Änderungen lassen sich oft innerhalb weniger Tage umsetzen.

Grosse Wirkung, viel Aufwand braucht einen Plan. Eine neue Seitenstruktur, neue Texte für alle Leistungen, echte Fotos statt Stockbilder. Das sind die Punkte, bei denen es sich lohnt, gründlich zu überlegen, ob eine Überarbeitung genügt oder ob die Website neu gedacht werden muss. Diese Abwägung beschreibe ich ausführlich im Beitrag Website optimieren oder neu erstellen?.

Wenig Wirkung kann warten, egal wie einfach es wäre. Hier landen viele Dinge, über die intern am längsten diskutiert wird: Farbnuancen, Animationen, das vierte Bild im Slider.

Ein häufiger Fehler ist, mit den einfachen, aber unwichtigen Punkten zu beginnen, weil sie schnell erledigt sind. Das fühlt sich produktiv an und ändert wenig.

Wenn ein Projekt ansteht: das richtige Briefing

Manchmal zeigt die Bewertung, dass es mit Korrekturen nicht getan ist. Oder Sie haben ohnehin etwas Neues vor: eine neue Marke, eine Website für ein neues Angebot, einen Auftritt nach einer Fusion.

Viele Unternehmen zögern an diesem Punkt. Nicht, weil das Projekt unklar wäre, sondern weil sie nicht wissen, wie sie es beschreiben sollen. Sie möchten nicht unvorbereitet wirken und schieben die Anfrage deshalb vor sich her.

Dabei braucht ein gutes Briefing kein fertiges Konzept. Es braucht sechs Dinge:

  1. Den Anlass. Warum jetzt? Was hat sich verändert oder was funktioniert nicht mehr?
  2. Das Ziel. Woran merken Sie in einem Jahr, dass sich das Projekt gelohnt hat? Mehr passende Anfragen, ein Auftritt, der zu den Preisen passt, weniger Erklärungsaufwand im Verkauf?
  3. Die Zielgruppe. Wen wollen Sie erreichen, und was muss diese Person wissen, bevor sie Sie kontaktiert?
  4. Den Umfang. Welche Leistungen betrifft es: Marke, Website, Drucksachen, Fotos? Was gehört bewusst nicht dazu?
  5. Den Rahmen. Einen ungefähren Zeitpunkt und, wenn möglich, eine Budgetvorstellung. Eine Bandbreite genügt. Ohne Rahmen kann Ihnen niemand sagen, was realistisch ist.
  6. Was schon da ist. Logo, Texte, Bilder, Zugänge, bestehende Systeme. Und wer intern entscheidet.

Was Sie nicht brauchen: eine fertige Seitenstruktur, Designvorgaben oder Fachbegriffe. Diese Fragen zu klären, ist Teil der Arbeit eines guten Partners. Wenn Sie bei einem Punkt unsicher sind, schreiben Sie genau das. «Budget noch offen, wir möchten zuerst verstehen, was nötig ist» ist eine brauchbare Angabe.

Damit dieser Schritt leichter fällt, gibt es den Projektplaner. Er ist kein Prüfwerkzeug für Ihre bestehende Website, sondern hilft Ihnen, ein konkretes Vorhaben zu ordnen. In fünf kurzen Schritten wählen Sie die Leistungen, beantworten nur die Fragen, die zu Ihrer Auswahl passen, und beschreiben Ziele und Rahmen. Wo Sie unsicher sind, wählen Sie «Weiss ich noch nicht». Währenddessen entsteht daneben Ihr Projektbrief. Das dauert rund drei Minuten.

Für wen er sich eignet: für Unternehmen, die ein Projekt im Kopf haben und es klar beschreiben möchten, bevor sie ein Gespräch führen.

Was Sie wissen sollten: Der Projektplaner ersetzt kein Gespräch und erstellt kein Angebot. Er sorgt dafür, dass das erste Gespräch bei den richtigen Fragen beginnt. Am Ende entscheiden Sie, ob Sie den Brief mir senden. Wenn ja, erhalten Sie innerhalb von einem Werktag eine persönliche Antwort. Der Brief ist auch nützlich, wenn Sie das Projekt mit jemand anderem umsetzen: Die sechs Punkte oben gelten für jedes gute Briefing.

Welcher Weg passt zu Ihnen?

  • Sie sind unsicher, ob Ihre Website überhaupt ein Problem hat. Selbst prüfen: die fünf Quellen oben oder der Website-Selbsttest.
  • Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, wissen aber nicht, wo Sie ansetzen sollen. Eine begründete Fremdeinschätzung, zum Beispiel mit dem Website-Check.
  • Sie wissen, dass ein Projekt ansteht, und möchten es klar beschreiben. Ein kurzes Briefing nach den sechs Punkten oben, etwa mit dem Projektplaner.

Die drei Wege bauen aufeinander auf, Sie müssen aber nicht alle gehen. Wer bereits weiss, dass eine neue Website nötig ist, braucht keinen Selbsttest mehr. Wer nur unsicher ist, braucht noch kein Briefing.

Fazit: Klarheit kommt vor der Entscheidung

Die meisten Fehlentscheidungen bei Websites entstehen nicht aus fehlendem Budget, sondern aus fehlender Klarheit. Es wird neu gebaut, wo eine gezielte Verbesserung genügt hätte. Oder es wird jahrelang an Details gefeilt, obwohl das Fundament längst nicht mehr passt.

Eine ehrliche Bewertung schützt vor beidem. Sie beginnt mit der Frage, wofür Ihre Website da ist, stützt sich auf echte Hinweise statt auf Geschmack und endet mit wenigen, klar geordneten Prioritäten.

Wenn Sie heute nur einen Schritt machen möchten: Notieren Sie die drei Fragen, die Interessenten Ihnen am häufigsten stellen, und prüfen Sie, ob Ihre Website sie auf dem Handy innerhalb einer Minute beantwortet. Das Ergebnis sagt Ihnen oft mehr als jede Analyse.

Und wenn Sie danach eine zweite Meinung möchten oder ein Projekt besprechen wollen, finden Sie mich unter hello@ystudio.ch oder über ein kostenloses Erstgespräch.

Bild: Y STUDIO, erstellt mit Adobe Firefly.

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